Eingewöhnung

Eine gute Eingewöhnung dient dem Wohlbefinden des Kindes in der Kindertagesstätte.
Voraussetzung für die Weiterentwicklung und Entfaltung eines Kindes ist, dass es sich sicher gebunden fühlt.

Die Leonhardskrippe orientiert sich am „Berliner Eingewöhnungsmodell“, welches einen behutsamen Übergang zwischen Elternhaus und Kindertagesstätte zum Ziel hat.

Krippe:
Die neuen Kinder besuchen in den ersten Tagen jeweils eine Stunde zusammen mit einer Bezugsperson die Gruppe. Nach einigen Tagen findet die erste Trennung für kurze Zeit von der Bezugsperson statt. Allmählich wird der Aufenthalt ausgedehnt auf die Essens- und Schlafenszeit. Für die Eingewöhnung muss mindestens ein Monat eingeplant werden.

Kindergarten:
Die meisten Kinder wechseln mit ungefähr drei Jahren aus der Krippe in den Kindergarten. Einen Monat vor dem endgültigen Wechsel besuchen diese Kinder zweimal pro Woche stundenweise ihre neue Kindergartengruppe.

Bei Kindergartenkindern, die neu zu uns kommen, verläuft die Eingewöhnungsphase ähnlich wie in der Krippe.